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Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Dear Mr. Sony Ericsson – What about iSync? (U0UtaVN5bmMh)

Montag, den 28. Januar 2008

iSync Plug-In MakerBack in 2007 Nokia started releasing iSync plugins. Also back in 2007 I read a similar Sony Ericsson announcment.

The slight difference: Nokia iSync plugins actually exist.

As every project needs a kick-off… here it is.

  • There is a great tool called iSync Plug-In Maker (it’s included in the Apple Developer Tools)
  • Apple already has many Sony Ericsson plugins included in iSync (so it’s easy to diff Apples plugins with the plugins you exported via iSync Plug-In Maker)

And finally:
We crafted a Sony Ericsson K800i plugin via the iSync Plug-In Maker. It’s 100% compatible to the plugin provided by Apple. As it is not possible to modify “exported” plugins via the iSync Plug-In Maker, we are providing the dot ppdoc “source” file here as a free download.

@ Sony Ericsson:
We’d provide more samples, but since we just have this old and shabby K800i we had no chance to througly test other plugins (but it looks like our K770i plugin works as expected, so far noone complained). Of course donations are very welcome. What about a nice new K850i? :-)

Maybe you should also add a iSync section at developer.sonyericsson.com where developers upload iSync plugins for review (of course you should offer some incentive for uploading).

@ All:
You are welcome to modify the plugin and build plugins for new phones (please add trackbacks to this article and respect the GPLv3 license – you have to provide your plugin as ppdoc source, too).

  • Probably the documentation at developer.sonyericsson.com (-> Docs & Tools -> Phone Specs -> Whitepapers) will be helpful (looking up SyncML specs etc).
  • Use the automated tests of iSync Plug-In Maker.
  • Have a look at the iSync plugin introduction at the.taoofmac.com
  • Read Apples iSync Plug-In Maker userguide.
  • If there already is support for a similar phone, use FileMerge (also included in Apples Developer Tools) to check for differences between your plugin and the existing plugin.

Of course donations are welcome, too :-) If you blog this article, please add “U0UtaVN5bmMh” (SE-iSync! base64 encoded) to your title and your tags. We’d like to track the spread of this article. If it spreads like hell, probably Sony Ericsson will more likely offer iSync plugins in the future :-)

  SonyEricsson-K800.ppdoc.zip (158,4 KiB, 26 hits)
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UPDATE:
Here is the sourcecode of a working Sony Ericsson K770 plugin.

  SonyEricsson-K770.ppdoc.zip (154,2 KiB, 107 hits)
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(If you just want to sync your K770 with iSync, you don’t need this “source version”. Just download the PhonePlugin which is included in this post)

UPDATE2:
Here is the sourcecode of a untested Sony Ericsson K850 plugin.

  SonyEricsson-K850.ppdoc.zip (154,0 KiB, 60 hits)
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(If you just want to sync your K850 with iSync, you don’t need this “source version”. Just download the PhonePlugin which is included in this post)

  

(Want to support open.source.mac? Donate via Paypal or just shop at Apple or Amazon. Thank you!)

TrueCrypt für Mac OS X

Donnerstag, den 24. Januar 2008

Ok guys, you accused us of cheating, scamming, phishing, terrorism and even stolen candies but at the end of it we’re OUT with the First OpenSource Platform for Volume Encryption on MacOs X (aka ‘Look, mom! Truecrypt on my Macbook!’).
Having the opportunity to not trust FileVault has never been so sweet…

Laut den Kommentaren ist der Quellcode derzeit nur auf Anfrage verfügbar.

As stated in the Download page Source will be online at the first Beta. Spaghetti code right now, but you can ask for the source with a simple mail.

Einen ersten Test gibt es bei aptgetupdate.de.
Man darf gespannt sein, wie es mit dem Projekt weitergeht.

iSync Plugin: Sony Ericsson K770i

Mittwoch, den 23. Januar 2008

iSync Plugin: Sony Ericsson K770iiSync versteht sich zwar bereits mit vielen Handys, das neue Sony Ericsson K770i ist aber leider noch nicht dabei. Für alle, die dennoch ihr K770i mit iSync synchronisieren möchten, gibt es hier ein kostenloses Plugin.

Einfach die .zip Datei herunterladen, entpacken und den enthaltenen Order (SonyEricsson-K770.phoneplugin) nach /Users/AktuellerBenutzer/Library/PhonePlugins/ kopieren. Sollte der Ordner “PhonePlugins” noch nicht existieren, muss dieser natürlich vorher angelegt werden. Wenn Apple dann irgendwann via Software Update ein Plugin für das K770i nachliefert, kann das Plugin aus dem o.g. Ordner wieder gelöscht werden.

Das Plugin wurde lediglich mit 10.5 Leopard getestet, sollte aber auch mit 10.4 Tiger funktionieren. Mit früheren OSX Versionen ist es leider nicht lauffähig, da mindestes iSync 2.3 (Tiger) nötig ist.

Disclaimer:
Das Plugin wird ohne jede spezielle oder implizierte Garantie vergeben, dies schliesst die Garantie zur Benutzung für einen bestimmten Zweck und Rechtsverletzung ein, ist aber nicht darauf beschränkt. Auf keinen Fall sind die Autoren oder Copyrightinhaber für jeglichen Schaden verantwortlich, ob in einem Vertrag, Delikt oder anders, welcher durch die Benutzung des Plugins entsteht.

Mit anderen Worten – wenn das Plugin sämtliche Kontakte etc. frisst: Wir waren es nicht! Zur Beruhigung: Hier funktioniert das Plugin aber problemlos.

PhonePlugin (iSync 2.3+ / 10.4+):

  SonyEricsson-K770.phoneplugin.zip (unknown, 528 hits)
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UPDATE:
ppdoc “Quelltext” des Plugins (wird nur benötigt, wenn man eigene Plugins erstellen möchte. Um ein K770 mit iSync zu synchronisieren, einfach das “PhonePlugin” runterladen.

  SonyEricsson-K770.ppdoc.zip (154,2 KiB, 107 hits)
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(Ihr wollte open.source.mac unterstützen? Spenden via Paypal sind gerne gesehen! Ihr könnt Euch natürlich auch einfach selbst etwas bei Apple oder Amazon bestellen. Vielen Dank!)

Adium 1.2 soeben erschienen!

Samstag, den 5. Januar 2008

Adium 1.2 ist soeben in finaler Version erschienen. Ein kurzer Beitrag dazu findet sich auch im Entwickler-Blog. Wie immer freut sich das Adium Team sicher über Spenden.

Adium 1.2 – Beta (Release in Kürze)

Mittwoch, den 26. Dezember 2007

Adium 1.2 befindet sich im Beta-Stadium. Die Betaphase scheint bereits kurz vor Abschluss zu sein, weshalb bereits in Kürze mit der finalen Version 1.2 zu rechnen ist. Wer noch nicht dokumentierte Probleme mit der Beta entdeckt, kann diese im Adium Bugreporter hinterlegen – die Entwickler freuen sich sicher. Spenden an das Adium Team sind sicher, gerade in der Weihnachtszeit, auch gern gesehen.

Via: Adium Blog

Emails Signieren und Verschlüsseln unter 10.5 Leopard

Freitag, den 7. Dezember 2007

Grundsätzlich gibt es zwei Varianten um sicher via Email zu kommunizieren.

  • (Open)PGP z.B. mittels GnuPG
  • S/MIME

Da es derzeit kein GPG Plugin für die in 10.5 Leopard integrierte Mail.app Version gibt, hier eine kurze Anleitung wie man ein S/MIME Zertifikat bekommt, es einrichtet und benutzt.

Schritt 1 (Zertifikat besorgen):

Hier gibt es zig Möglichkeiten. Diese Anleitung erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern lediglich auf eine möglichst schnell funktionierende Lösung.

  1. Safari starten
  2. Auf cert.startcom.org den “Zertifikats Erzeugungswizard” aufrufen
  3. Dort “Class 1 Zertifikat” auswählen und auf “>> Weiter” klicken
  4. “Persönliches Email Zertifikat – S/MIME” auswählen und auf “>> Weiter klicken”
  5. Auf der folgenden Seite das Formular “Persönliche Registrierungsangaben” vollständig ausfüllen (Laut StartCom müssen die Daten vollständig und richtig angegeben werden) und auf “>> Weiter” klicken.
  6. Die folgende Seite “Eingeben der Zertifikat Information” ebenfalls vollständig ausfüllen (diese Angaben erscheinen später im Zertifikat, wenn eine Email signiert wird) und als Schlüsselgröße 2048bit auswählen. Anschließend auf “>> Weiter” klicken.
  7. StartCom sendet nun eine Email mit einem Überprüfungscode zu. Den Überprüfungscode im Webbrowser eingeben und auf “>> Weiter” klicken.
  8. Auf der folgenden Seite “Install your Certificate” anklicken.
  9. Tatsächlich wurde das Zertifikat nun aber nicht installiert, sondern im “Downloads” Ordner gespeichert.
  10. Die heruntergeladene Datei “spkac.php” in “Zertifikat.crt” umbenennen und anschließend doppelklicken.
  11. Schlüsselbund fragt nun, in welchen Schlüsselbund das Zertifikat importiert werden soll. Dort den Schlüsselbund “Anmeldung” auswählen.

Schritt 2 (Zertifikat-Einstellungen):

  1. Schlüsselbund.app starten (findet sich in Dienstprogramme)
  2. Links auf die Kategorie “Meine Zertifikate” klicken
  3. Dort erscheint nun ein Zertifikat “StartCom Free Certificate Member”. Dieses Zertifikat “aufklappen” (genauso, wie im Finder auch Ordner aufgeklappt werden).
  4. Nun erscheint der Private Schlüssel “Schlüssel von cert.startcom.org”. Diesen Schlüssel anklicken (damit er markiert wird) und dann Apple/Command+I drücken.
  5. Im geöffneten Fenster auf die Registerkarte “Zugriff” klicken. Dort “Zugriff nur nach Warnung” auswählen und unten im Feld “Zugriff von diesen Programmen immer erlauben” Mail.app und Certificate Assistant.app (findet sich unter /System/Library/CoreServices) hinzufügen (Safari.app sollte bereits dabei sein, falls nicht – ebenfalls hinzufügen). Anschließend auf “Änderungen sichern” klicken.
  6. Nun muss noch das Zertifikat der Class 1 Email Zwischenzertifizierungsinstanz hinzugefügt werden. Dieses gibt es auf dieser Seite oder direkt hier. Die Datei “sub.class1.email.ca.crt” landet ebenfalls wieder im “Downloads” Ordner und muss dort doppelgeklickt und dann durch Auswahl des Schlüsselringes “Anmeldung” in selbigen importiert werden.

Schritt 3 (Ausprobieren):

  1. Adressbuch.app öffnen und die eigene Visitenkarte anschauen. Sofern die Emailadresse, für die das Zertifikat ausgestellt wurde in der Visitenkarte steht, erscheint vor der Emailadresse ein “Haken”.
  2. Mail.app öffnen und auf “Neue Mail” klicken. Dort sollten nun ebenfalls zwei neue Symbole sichtbar sein, um Mails zu signieren bzw. zu verschlüsseln (verschlüsseln ist nur möglich, wenn der öffentliche Schlüssel bzw. das Zertifikat des Empfängers im eigenen Schlüsselbund ist – das passiert übrigens automatisch, wenn man von jemandem eine signierte Mail erhält)
  3. Als Test einfach mal eine signierte und verschlüsselte Mail an sich selbst schicken (an die Adresse, für die das Zertifikat ausgestellt wurde)

Schritt 4 (WICHTIG!!! – Backup)

Sein Zertifikat und die zugehörigen Schlüssel (Privater- & Öffentlicher Schlüssel) sollte man unter keinen Umständen verlieren, daher empfiehlt es sich eine Sicherung davon anzulegen.

  1. Keychain.app starten
  2. Auf die Kategorie “Alle Objekte” klicken

Privaten Schlüssel sichern:

  1. “Schlüssel von cert.startcom.org” (Privater Schlüssel) markieren
  2. Auf “Ablage > Objekte exportieren” (oder Shift+Apple/Command+E) klicken
  3. Als Dateityp ist Personal Information Exchange (.P12) vorausgewählt. Nach Klick auf “Speichern” muss noch ein Passwort für die “P12 Containerdatei” eingegeben werden (Gut merken! Nur mit diesem Kennwort kann der private Schlüssel später wieder importiert werden). Als Dateinamen z.B. Privat.p12 verwenden.

Persönliches Zertifikat und Zwischenzertifizierungsinstanz Zertifikat sichern:

  1. “StartCom Free Certificate Member” (Zertifikat) markieren
  2. “StartCom Class1 Primary Email Free CA” (Zertifikat) markieren
  3. Auf “Ablage > Objekte exportieren” (oder Shift+Apple/Command+E) klicken
  4. Datei speichern (z.B. unter “Oeffentlich.cer”)

Die gesicherten Dateien Privat.p12 und Oeffentlich.cer am besten auf eine CD brennen und sicher verwahren (Passwort für den P12 Container nicht vergessen!).Viel Spaß.

MacOS 10.5 Leopard in den Auslieferungszustand versetzen

Freitag, den 16. November 2007

Möchte man jemandem einen vorkonfigurierten Mac mit allen Updates präsentieren, verpasst der neue Nutzer leider den Einrichtungsassistenten mit dem schicken Intro-Video. Dieses Problem kann man lösen, indem man den Mac nach der Installation wieder in den Auslieferungszustand zurückversetzt. Eine kurze Anleitung dazu gibt es auf /dev/null.

Vorratsdatenspeicherung. TOR. MacOS 10.5 Leopard.

Freitag, den 16. November 2007

Die unsägliche Vorratsdatenspeicherung kommt (man beachte dazu die obere rechte Bildschirmecke, bzw. vorratsdatenspeicherung.de). Sehr lesenswert in diesem Zusammenhang sind übrigens auch zwei Beiträge (1, 2) aus dem law blog, das aber nur am Rande.

Jedenfalls die Protokollierung der besuchten Websites lässt sich mittels “Onion Routing” umgehen. Dazu muss lediglich die Software TOR, sowie (optional, macht die Sache aber einfacher) der Firefox Browser (den man übrigens auch optisch ein wenig verschönern kann) nebst einem kleinen Plugin installiert werden.

Eine kurze Anleitung zur Installation von TOR auf 10.5 Leopard gibt es auf /dev/null. Wer bei der Installation unsicher ist, kann gelegentlich noch einen Blick in die (bebilderte) alte Anleitung für 10.4 Tiger werfen.

Open source “iPhone”?!! -> Android Demo

Montag, den 12. November 2007



Sergey Brin bzw. Google macht 10 Mio Dollar locker um Entwickler dazu zu bewegen Software für die Android Platform zu entwickeln. Die Demo sieht sehr vielversprechend aus (Der Android Browser basiert übrigens auf Webkit).

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass ein paar Hersteller schicke Android kompatible Hardware auf den Markt bringen…

iPhone / iPod Touch Third Party Applications!!!

Mittwoch, den 17. Oktober 2007

Third Party Applications on the iPhone
Let me just say it: We want native third party applications on the iPhone, and we plan to have an SDK in developers’ hands in February. We are excited about creating a vibrant third party developer community around the iPhone and enabling hundreds of new applications for our users. With our revolutionary multi-touch interface, powerful hardware and advanced software architecture, we believe we have created the best mobile platform ever for developers.

It will take until February to release an SDK because we’re trying to do two diametrically opposed things at once—provide an advanced and open platform to developers while at the same time protect iPhone users from viruses, malware, privacy attacks, etc. This is no easy task. Some claim that viruses and malware are not a problem on mobile phones—this is simply not true. There have been serious viruses on other mobile phones already, including some that silently spread from phone to phone over the cell network. As our phones become more powerful, these malicious programs will become more dangerous. And since the iPhone is the most advanced phone ever, it will be a highly visible target.

Some companies are already taking action. Nokia, for example, is not allowing any applications to be loaded onto some of their newest phones unless they have a digital signature that can be traced back to a known developer. While this makes such a phone less than “totally open,” we believe it is a step in the right direction. We are working on an advanced system which will offer developers broad access to natively program the iPhone’s amazing software platform while at the same time protecting users from malicious programs.

We think a few months of patience now will be rewarded by many years of great third party applications running on safe and reliable iPhones.

Steve

P.S.: The SDK will also allow developers to create applications for iPod touch. [Oct 17, 2007]