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	<title>Kommentare zu: Vorratsdatenspeicherung. TOR. MacOS 10.5 Leopard.</title>
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		<title>Von: Jan</title>
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		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 13:56:15 +0000</pubDate>
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		<description>Es fehlt der wichtige, in diesem Zusammenhang eigentlich obligatorische Hinweis, dass TOR trotz einer inzwischen ziemlich komfortablen Installation und Bedienung (dank Bundle-Version für OSX und Programmen wie Vidalia) nichts für Laien ist.

Die wiegen sich mit solchen Lösungen nämlich nur in falscher Sicherheit und könnten mit TOR dank präparierter Exit-Nodes erst recht in die Falle tappen. Siehe http://www.heise.de/security/news/meldung/95770 und http://www.heise.de/newsticker/meldung/99318 .

Zumindest aber sollte man dazuschreiben, dass das TOR-Prinzip nur dann greift, wenn man auch sämtliche Browser-Plugins und sonstigen Programme, die nicht über den eingestellten Proxy kommunizieren unter Kontrolle hält, z.B. indem man sie deaktiviert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es fehlt der wichtige, in diesem Zusammenhang eigentlich obligatorische Hinweis, dass TOR trotz einer inzwischen ziemlich komfortablen Installation und Bedienung (dank Bundle-Version für OSX und Programmen wie Vidalia) nichts für Laien ist.</p>
<p>Die wiegen sich mit solchen Lösungen nämlich nur in falscher Sicherheit und könnten mit TOR dank präparierter Exit-Nodes erst recht in die Falle tappen. Siehe <a href="http://www.heise.de/security/news/meldung/95770" rel="nofollow">http://www.heise.de/security/news/meldung/95770</a> und <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99318" rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/99318</a> .</p>
<p>Zumindest aber sollte man dazuschreiben, dass das TOR-Prinzip nur dann greift, wenn man auch sämtliche Browser-Plugins und sonstigen Programme, die nicht über den eingestellten Proxy kommunizieren unter Kontrolle hält, z.B. indem man sie deaktiviert.</p>
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