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Vorratsdatenspeicherung. TOR. MacOS 10.5 Leopard.

16. November 2007 von dt

Die unsägliche Vorratsdatenspeicherung kommt (man beachte dazu die obere rechte Bildschirmecke, bzw. vorratsdatenspeicherung.de). Sehr lesenswert in diesem Zusammenhang sind übrigens auch zwei Beiträge (1, 2) aus dem law blog, das aber nur am Rande.

Jedenfalls die Protokollierung der besuchten Websites lässt sich mittels “Onion Routing” umgehen. Dazu muss lediglich die Software TOR, sowie (optional, macht die Sache aber einfacher) der Firefox Browser (den man übrigens auch optisch ein wenig verschönern kann) nebst einem kleinen Plugin installiert werden.

Eine kurze Anleitung zur Installation von TOR auf 10.5 Leopard gibt es auf /dev/null. Wer bei der Installation unsicher ist, kann gelegentlich noch einen Blick in die (bebilderte) alte Anleitung für 10.4 Tiger werfen.

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Eine Reaktion zu “Vorratsdatenspeicherung. TOR. MacOS 10.5 Leopard.”

  1. Jan

    Es fehlt der wichtige, in diesem Zusammenhang eigentlich obligatorische Hinweis, dass TOR trotz einer inzwischen ziemlich komfortablen Installation und Bedienung (dank Bundle-Version für OSX und Programmen wie Vidalia) nichts für Laien ist.

    Die wiegen sich mit solchen Lösungen nämlich nur in falscher Sicherheit und könnten mit TOR dank präparierter Exit-Nodes erst recht in die Falle tappen. Siehe http://www.heise.de/security/news/meldung/95770 und http://www.heise.de/newsticker/meldung/99318 .

    Zumindest aber sollte man dazuschreiben, dass das TOR-Prinzip nur dann greift, wenn man auch sämtliche Browser-Plugins und sonstigen Programme, die nicht über den eingestellten Proxy kommunizieren unter Kontrolle hält, z.B. indem man sie deaktiviert.

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