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OpenMoko – Wozu iPhone?

6. Juli 2007 von dt

Alle (Entwickler), die sich darüber ärgern, dass es (bisher?) keine iPhone SDK gibt (jaja – Webapplikationen sind richtige Applikationen), sollten sich mal auf OpenMoko.Org umsehen.

Dort wird nach eigenen Aussagen das weltweit erste freie (quelloffene) Mobiltelefon Betriebssystem entwickelt.Es gibt auch schon ein passendes Mobiltelefon für das OpenMoko System:das Neo1973 von FIC.

Bisher existieren zwar nur 36 Geräte für Entwickler, in nächster Zeit werden aber aufgeteilt über mehrere Phasen neue Revisionen des Geräts auf dem Markt landen. Eine Übersicht über die Phasen gibt es im OpenMoko Wiki.

Ein sehr interessantes Projekt, ohne Knebel von -wem auch immer-.

Update 1:
Ein Vergleich: iPhone vs. OpenMoko im OpenMoko Wiki.

Update 2:
Podcast zum Thema OpenMoko im Chaosradio (Danke, zingo!).

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4 Reaktionen zu “OpenMoko – Wozu iPhone?”

  1. zingo

    Zum Thema sei ein wunderbarer Podcast vom Chaosradio empfohlen:

    http://chaosradio.ccc.de/cre042.html

    OpenMoko ist ein neues Projekt zur Entwicklung eines Smartphones, das komplett mit freier Software ausgerüstet ist. Harald Welte, “Senior Software Archtitect System Level” vom OpenMoko-Projekt, berichtet im Gespräch mit Tim Pritlove über die noch junge Geschichte des Projekts, die Zielsetzung, die Hardware des ersten Telefons Neo1973, dass mit der OpenMoko-Software ausgerüstet werden soll, sowie über die Software selbst.

    Verschiedene Herausforderungen des Projektes kommen zur Sprache: die eingeschränkte Freiheit von GSM-Modulen, die Security-Politik des Projektes und die schwierige Aufgabe, ein benutzbares User Interface zu produzieren und Entwickler für Anwendungen zu finden.

  2. open.source.mac » Blog Archiv » OpenMoko Photos

    [...] zum OpenMoko Projekt : siehe voriger Artikel. -dt- | Bookmark on [...]

  3. open.source.mac » Blog Archiv » OpenMoko.com geht online!

    [...] ja auch kaum jemanden gestört, dann kann es mit dem OpenMoko Hype (siehe vorige Artikel: 1, 2) ja auch genauso [...]

  4. open.source.mac » Blog Archiv » iPhone - security by obscurity

    [...] sollte sich wirklich mal ein Beispiel am OpenMoko Projekt nehmen (siehe dazu hier, hier und [...]

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