Aus eins mach viel
11. Dezember 2006 von mkDas Aqua-Interface von MacOS X gehört sicherlich zu den ansprechendesten Benutzeroberflächen die es zur Zeit gibt. Allerdings werden leider bis heute keine virtuellen Desktops unterstützt, also unabhängige Arbeitsflächen die jeweils ihre eigenen Fenster verwalten und zum Teil auch unterschiedlich konfiguriert werden können.
Dies wird sich bei Leopard zwar ändern, wer aber nicht so lange warten will, sollte definitv einen Blick auf Virtue Desktops werfen. Dieses exzellente Programm welches auf dem bekannten Desktop Manager von Rich Wareham basiert und deshalb ebenfalls unter der GPL steht, ist nämlich nicht nur einfach in der Handhabung und gut konfigurierbar, sondern wartet auch mit einer Reihe sehr netter Effekte auf, was den bei Tiger ohnehin schon hohen “Eyecandy-Faktor” zusätzlich verstärkt. Insgesamt also eine tolle Ergänzung für jedes OS X System, welche man bereits nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte.
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